Ergeht mit Lust Euch in der Bilder Wald, abseits von der Tage Last. doch vergeßt nicht heim zu kehren, wenn Eulenrufe künden den Beginn der Nacht.

Der Kuß des Engels

Der Verkauf mit Preisinformationen startet bald. Sie können aber gern schon ein Gemälde vormerken.

Wenn Dir von den Bildern und Gedichten, das eine oder andre gefällt, so laßt es mich doch wissen. Denn das ist doch das Schöne an dem Medium, zu hören es von fern aus unbekanntem Munde. Und bist Du eine Frau, so ist's, als ob Du schenkest Deine Huld.

Anfrage

Gemälde

Alle Bilder sind handgemalte Unikate auf dünnen Naturholzplatten. Es ist ein Stil besondrer Art: Mit gelösten Oxydkonzentraten, Acryl und Farben aus eindringfähigen Pigmenten ungemischt verdünnt, doch mehrfach in verschiedner Weise aufgetragen, durchdringen sich beim Trocknen als gelenkte Pfützen erst im Bild. Sie sollen nicht als Schichten decken, eher langsam sickernd selbst entstehen. Oft hilft mein bester Freund, der Zufall.

Denn ungewöhnlich wird ein Ausdruck nur, wenn im Kern nicht ganz vorhergesehen. Dazwischen gibt's viel Meditieren, was aus dem Bild wohl werden könnt, und schließlich wirklich Pinselmalen, doch das möglichst wenig invasiv. Manchmal hab beide Seiten ich bemalt, Beim Umdrehn wird's ein andres Bild. So kann man schnell und einfach der Räume Aura variieren.

Bild und Ambiente

Die Kunstbilder sind meist figural, ihre Oberfläche, die Struktur, innovativ modern, sodaß sie oft auch als abstraktes, elegantes Bild gefiele. Das ist ein Grund, weshalb die Bilder sich harmonisch fügen in ein Ambiente der Tradition wie der Moderne, in Wohnung, Besprechungsraum, Kantine, Wartezimmer, Eingang und Büro.

Im Hochformat sind die meisten Bilder, manche auch breit im Querformat. Meist durchdringen sich die Farben doch anders als in einer Mischung sind sie als Einzelfarben noch erkennbar. Zu Leinwanddrucken sei erwähnt, daß dank ihrer Struktur es weniger als sonst auffällt, daß sie nicht orginal.

Story

Zu Jedem Bild gibt's einen Text, 'Story' genannt, in lyrischer Diktion. Mal eine echte Story, dann nur ein schlichter Vers, oft holprig, und dafür erbitte ich Pardon. Mal wird der Ausdruck dichtend überhöht, mal das Motiv bizarr zerblödelt. Doch sind die Bilder stark genug, das mit einem Lächeln zu ertragen.

Bildtext

Unter der Story gibt's meist einen Text, in dem der Maler schreibt, was er beim schönen Bild sich so gedacht, sofern er überhaupt sich was gedacht. Meist wird Erläuterndes zum Bild gesagt, zu Technik , Ausdruck, Interpretation. Doch Suchworten dient der Text primär, da sie der Text enthalten muß und man sie in die Story-Poesie nicht pressen kann, ohne sie zu zerstörn.

Gemälde und Wohnung

Schöne Malerei trägt Schönheit in die Räume. Wohnzimmer Bilder prägen ihren Stil. Ein großes Wandbild sollte passen im Format. Oder wählt eine Bilderwand aus kleinen Bildern! Mehr zu entdecken gibt's dann an der Wand. Hoch und schmal verleiht der Wohnung Eleganz. Wartet beim Gemälde kaufen, bis Euch wirklich was gefällt. Das gelte auch für meine Bilder.

Ob romantische Malerei, ob mythisch oder witzig, ob Acryl-, ob Ölgemälde, all das ist Eure Wahl. Erzeugt Leben statt nur Streamline Eleganz. Kunstbilder im Büro aber sollen sich dezent und elegant in eine sachliche Umgebung fügen. Als moderne Wandbilder können sie auch stilvoll als Leinwand- oder Kunstdruck überzeugen, repräsentativ doch nur als Orginal und Unikat.

Das leere Sujet

Online und zeitgenössisch bin ich sowieso. So versuche ich beim Malen nicht ganz so zeitgemäß zu sein und ein figurales oder auch romantisches Sujet zu wählen. Doch damit mach ich mich verwundbar, da die Figur mißlingen könnte.

Denn dem Verdacht auf Hobbymalen entgeht als deutscher Künstler man am besten und bequemsten, wenn auf ein Bildmotiv man ganz verzichtet. Der röhrender Hirsch im Wohnzimmer dagegen kann immerhin mißlingen und man erkennt, ob's technisch gut gemalt.

Des Kaisers neue Kleider

Ein Experte wird sich hüten, einen Rasenmäher zu bejubeln, der überhaupt nicht funktioniert. Bei der Kunst ist das ganz anders. Bei bekannten Malern ist das Ganze ohnehin nichts als Label-Handel. Auf das Objekt kommt's garnicht an.

Viel wird bestimmt von Gremien, und modernen Kunstmuseen, von denen, so sinnlos das auch ist, immer neue am Entstehen sind. Sie leben von der administrativen, doch heute unverdienten Gleichstellung der Künste,

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